Archive for Juli, 2007

Stratégie de Recherche sur Internet

Samstag, Juli 14th, 2007

Eine französische Anleitung für die Internet Suche

Cette méthodologie ne prétend pas être l’unique méthode pertinente pour trouver de l’information. Mais elle vous fournira les différents outils et procédures adaptables à chaque type de recherche.

Pour une réponse simple à une question simple, saisissez votre requête dans Google, qui rapidement vous donnera satisfaction.

http://erwan.neau.free.fr/information_veille_...e_internet.htm

Web Information Retrieval

Samstag, Juli 14th, 2007

http://www.durchdenken.de/lewandowski/web-ir/

Das Pentagon und der Infowar - Nichts Neues

Samstag, Juli 14th, 2007

Ein Blog Betrag von “Spindoktor“:

Das Thema Infowar und PsyOps geistert mal wieder durch die Online-Medien. Auslöser ist ein Bericht von BBC Online über die Information Operations Roadmap des Pentagon. Wirklich neu ist das alles nicht, das Papier stammt von 2003 und die New York Times berichtete schon Ende 2004 ausführlich darüber. Aber die BBC legt jetzt das Augenmerk etwa auch auf Blogger, die mit ins Visier der Täuschungsversuche des US-Verteidigungsministerium geraten könnten und veröffentlicht dazu auch das ganze Dokument (PDF):…..

http://www.spindoktor.de/2006/01/das-pentagon...er-infowar.html

Social Engineering

Mittwoch, Juli 11th, 2007

Social Engineering ist eine Methode, um unberechtigten Zugang zu Informationen oder IT-Systemen durch “Aushorchen” zu erlangen. Beim Social Engineering werden menschliche Eigenschaften wie z. B. Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Angst oder Respekt vor Autorität ausgenutzt. Dadurch können Mitarbeiter so manipuliert werden, dass sie unzulässig handeln. Ein typischer Fall von Angriffen mit Hilfe von Social Engineering ist das Manipulieren von Mitarbeitern per Telefonanruf, bei dem sich der Angreifer z. B. ausgibt als:

  • Vorzimmerkraft, deren Vorgesetzter schnell noch etwas erledigen will, aber sein Passwort vergessen hat und es jetzt dringend braucht,
  • Administrator, der wegen eines Systemfehlers anruft, da er zur Fehlerbehebung noch das Passwort des Benutzers benötigt,
  • Telefonentstörer, der einige technische Details wissen will, z. B. unter welcher Rufnummer ein Modem angeschlossen ist und welche Einstellungen es hat,
  • Externer, der gerne Herrn X sprechen möchte, der aber nicht erreichbar ist. Die Information, dass Herr X drei Tage abwesend ist, sagt ihm auch gleichzeitig, dass der Account von Herrn X in dieser Zeit nicht benutzt wird, also unbeobachtet ist.

Wenn kritische Rückfragen kommen, ist der Neugierige angeblich “nur eine Aushilfe” oder eine “wichtige” Persönlichkeit.

Eine weitere Strategie beim systematischen Social Engineering ist der Aufbau einer längeren Beziehung zum Opfer. Durch viele unwichtige Telefonate im Vorfeld kann der Angreifer Wissen sammeln und Vertrauen aufbauen, das er später ausnutzen kann.

Solche Angriffe können auch mehrstufig sein, indem in weiteren Schritten auf Wissen und Techniken aufgebaut wird, die in vorhergehenden Stufen erworben wurden.

http://www.bsi.de/gshb/deutsch/g/g05042.htm

Deutsche Firmen als Ausspäh-Opfer

Mittwoch, Juli 11th, 2007

Wie sich Baden-Württemberg und der Bund gegen Wirtschaftsspionage wehren

Von Peter Hölzle

Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein. Letzte Woche räumte der deutsche Softwarekonzern SAP, ansonsten hochgelobt für Solidität und Seriosität, illegale Datenzugriffe seiner US-Tochter Tomorrow Now auf den amerikanischen Konkurrenten Oracle ein. Sensationell an der Nachricht ist nicht die Spionage an sich, die ist heute leider gang und gäbe.

Sensationell ist vielmehr, dass im Auftrag eines deutschen Unternehmens Datenklau betrieben wurde. Normalerweise ist es umgekehrt. Deutsche Firmen sind in der Regel Ausspähungsopfer ausländischer Konkurrenz oder ausländischer Geheimdienste. Die deutsche Spionageabwehr, die den Informationsabfluss durch letztere verhindern soll, lässt aber zu wünschen übrig.

Wir haben heute den Fakt, dass Erkenntnisse in Nachrichtendiensten, soweit sie sich mit der Aufklärung fremder Staaten und Volkswirtschaften beschäftigen, zu sechzig Prozent wirtschaftliche Sachverhalte und nur zu vierzig Prozent Politik, Militär und andere Bereiche betreffen. Tatsache ist jedenfalls, dass im Vergleich zu früheren Zeiten, wo das Beobachtungsinteresse sich vornehmlich auf militärische und politische Sachverhalte konzentrierte, sich hier die Dinge maßgeblich geändert haben. Es wäre wünschenswert, wenn man hier im Hinblick auf den Einsatz der Mittel bei der Spionageabwehr neu priorisiert. Nach meinem Kenntnisstand ist also die Verteilung der entsprechenden Ressourcen immer noch sehr stark darauf konzentriert, hier in erster Linie die Aufklärung Politik und Militär bezogener Spionageaktivitäten zu bearbeiten. ….

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/645034/

heg Genève: Master of Advanced Studies HES-SO

Dienstag, Juli 10th, 2007

Dans un monde où la seule constante est le changement, et où les nouvelles technologies de l’information et de la communication se sont démocratisées

l’information est devenue une matière première stratégique

  • Savoir la rechercher et l’exploiter pour surveiller son environnement et en anticiper les opportunités et les menaces, constitue pour les décideurs une aide précieuse à la prise de décision, susceptible de leur permettre d’acquérir ou de conserver un avantage compétitif.
  • L’utiliser à des fins offensives pour agir sur son environnement – plutôt que de le subir – au moyen de différentes techniques d’influence ou de déstabilisation peut également s’avérer très performant pour conserver ou gagner de nouveaux marchés par exemple.
  • Enfin, corollaire de la valeur stratégique que peut conférer la perte, le vol ou la fuite de certaines informations, protéger le patrimoine informationnel de toute organisation est devenue une condition sine qua none de sa survie.
  • Afin de répondre à la demande croissante d’organisations de disposer de personnels rompus à ces nouveaux défis, la Haute Ecole de Gestion de Genève et la Haute Ecole Arc de Neuchâtel se sont associées pour vous proposer une formation de haut niveau en “Intelligence économique et veille stratégique”.
  • Disposant de professeurs et praticiens suisses et français reconnus dans leur domaine, vous bénéficierez dans le cadre de cette formation d’une pédagogie fondée notamment sur les études de cas, et réaliserez une mission de conseil tout au long de votre formation au sein d’une PME.

http://www.hesge.ch/heg/mas_ievs/welcome.html

Hactivism or information warfare?

Dienstag, Juli 10th, 2007

Hactivism or information warfare? by ZDNet’s Richard Stiennon — Just as the term “cyber terrorism” gets linguists all riled up, “information warfare” is sure to elicit the wrath of security pundits and bloggers alike. While I will be the first to acknowledge that cyber terrorism is a problematic term (no loss of life or limb from shutting down an Internet service), I do ask […]

Cyberwar-Truppe für die Schweizer Armee

Montag, Juli 9th, 2007

Die Schweizer Armee baut eine Formation auf, deren Aufgabe es sein soll, eigene Kommunikationsinfrastruktur zu schützen und gegebenenfalls entsprechende gegnerische Mittel auszuschalten. Wie Felix Endrich, Sprecher der Armee, am Freitagabend in der Sendung «10 vor 10» des Schweizer Fernsehens erklärt hat, plant die Armee, eine Truppe in der Stärke von 500 bis 600 Soldaten aufzustellen. Erste Feldversuche sind für 2009 vorgesehen, und ab 2012 soll der Verband operationell sein. Dem Vernehmen nach ist die zurzeit bestehende Lücke im Bereich der Informationskriegführung seit einiger Zeit im jährlich auf den neuesten Stand gebrachten «Masterplan» des Planungsstabes der Armee aufgeführt….

weiter lesen auf NZZ Online

Strategische Kommunikation mit “geprüften wissenschaftlichen Methoden”

Montag, Juli 9th, 2007

Ein privates britisches Unternehmen bietet Regierungen und Militärs effiziente PsyOp-Methoden an, Gegner, Öffentlichkeit und Bürger des eigenen Landes zu manipulieren

Was Werbung für die Unternehmen ist, heißt Propaganda bei staatlichen Instanzen. In beiden Fällen geht es um die Beeinflussung von Menschen Unterschiede bei dieser “Kommunikation” bestehen eher darin, wie umfassend eine Botschaft in die Köpfe der Menschen gehämmert werden soll oder wie trickreich sie verführt werden können, etwas zu übernehmen oder gar zu kaufen. Nicht ganz verschieden von Werbung/Propaganda sind so genannte psychologische Operationen, Informationsoperationen oder die strategische Kommunikation. Hier sollen Informationen normalerweise im Rahmen von Konflikten zu einer effizienten Waffe werden, um mit allen Mitteln, einschließlich Fälschung, Manipulation und Lahmlegung bzw. Zerstörung der Kommunikationskanäle, ein bestimmtes Ziel in der eigenen Bevölkerung, bei den Gegnern und/oder in der allgemeinen Öffentlichkeit zu erreichen. Wo rohe Gewalt und Zwang enden, müssen subtilere Informationswaffen und -methoden greifen, um die Menschen bei der Stange zu halten oder zu einem gewünschten Verhalten zu bringen. Das war schon immer wichtig, ist aber vielleicht heute in einer globalen Infosphäre, in der in Echtzeit über den Erdball Informationen zirkulieren, wichtiger denn je.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21077/1.html

US: The Booming Business for Psy/Ops

Montag, Juli 9th, 2007

No one is sure how well psychological operations have worked in Afghanistan or Iraq, but that’s not stopping efforts to step them up, using contractors to do it.

From the State Department to the Pentagon, winning hearts and minds is an increasingly important element of U.S. national security strategy. But while Undersecretary of State for Public Diplomacy and Public Affairs Karen Hughes has been the highest-profile example of U.S. public relations in action, the Defense Department quietly has been tinkering with its own systems of overseas influence.

http://www.corpwatch.org/article.php?id=12841